Die Arbeiterfotografen Walter Reuter und Erich Rinka
Walter Reuter: Deutschland - Spanien - Mexiko
Ein sozialkritischer Fotograf auf der Flucht
Auf seiner Suche nach deutschen Fotografen im Spanischen Bürgerkrieg stieß Diethart Kerbs auf den Namen Walter Reuter. Nachdem er ihn selbst 1985 in Mexiko ausfindig gemacht hatte, bildete sich 1989 die "Arbeitsgruppe Walter Reuter", die versuchte, mit ihm selbst seine Biografie und sein Lebenswerk zu rekonstruieren. Daraus entstand 1990 die Berliner Ausstellung mit dem gleichnamigen Buch, 1992 die erweiterte Ausstellung und Buchversion im Goethe-Institut Madrid. Die Madrider Ausstellung wanderte durch mehrere spanische Städte und befindet sich heute in Mexiko. Damit wird, wenn auch sehr spät, die Persönlichkeit Walter Reuter gewürdigt und eine Facette der Fotogeschichte und der Zeitgeschichte bewahrt.
"Das sind schöne Bilder. Aber wohl leider nicht von mir..." sagt der eine. "Moment mal," sagt der andere. Er hat den Namen unter dem dazugehörigen Artikel entdeckt: Walter Reuter. "Na siehst Du," sagt dieser, "ich habe doch gleich gesagt, es sind gute Bilder." 1989 blättert der 83-jährige Walter Reuter mit Diethart Kerbs, Fotohistoriker aus Berlin, in den gesammelten Ausgaben der "Arbeiter-Illustrierten-Zeitung" aus den frühen 30er Jahren. Sie suchen nach Fotos von Walter Reuter, die damals dort aus Sicherheitsgründen meist ohne Namensnennung veröffentlicht worden sind. Es ist schwierig, sich nach so vielen Jahren an Themen, an die eigene Aufnahmeweise, an die konkrete Aufnahmesituation zu erinnern. Walter Reuter wird am 4. Januar 1906 in Berlin-Charlottenburg in einer Arbeiterfamilie geboren. Der Vater ist Straßenbahnführer, seine Mutter später Schlafwagenschaffnerin. Während des ersten Weltkriegs ist der Junge über längere Zeiträume auf dem Land, so daß der Schulbesuch ziemlich knapp ausfällt. Seine Schule wird die Jugendbewegung, der er als Zehnjähriger beitritt. Das Leben dort gefällt ihm, hier findet er die Kontakte, die ihn fördern, die ihm entscheidende Anstöße für die Entwicklung von künstlerischen und kulturellen Interessen geben. Mit vierzehn Jahren beginnt er eine Lehre als Chemigraph, betreibt aber mindestens so intensiv seine sportlichen und kulturellen Ambitionen. Er begeistert sich für den Tanz, besonders für den modernen Ausdruckstanz, überhaupt für die Ausdrucksfähigkeit der modernen Kunst. Angeregt durch seinen Freund Wolfgang Lukschy, dem späteren bekannten Berliner Schauspieler, nimmt auch er Schauspielunterricht. Beide wirken als Statisten, später in kleineren Rollen an den aufregenden Inszenierungen dieser Jahre mit. Walter Reuter ist, abgesehen von einigen Unterbrechungen, bis Mitte 1929 als Chemigraph tätig. Er verliert die Stellung, als er als Gewerkschafter in seinem Gewerbe Unterschriften gegen das mörderische Vorgehen der Polizei bei der Berliner Mai-Demonstration 1929 sammelt, der über 30 Arbeiter zum Opfer gefallen sind. Da er nun auf einer Schwarzen Liste steht, bleibt seine Arbeitssuche, quer durch Deutschland, erfolglos. Zurück in Berlin, erhält er eine minimale Arbeitslosenunterstützung, lebt ab Frühjahr 1930, wie viele mittellose Jugendliche, an einem See am Rande der Stadt. Da bietet sich die Gelegenheit zum Kauf einer gebrauchten 6x9-Kamera. Der kritische Blickdes Autodidakten. Die Aufnahmen vom Leben in einer Laubenkolonie werden von der "Arbeiter-Illustrierten-Zeitung" sofort akzeptiert. In der Folge arbeitet er für sie und einige andere linke und liberale Zeitschriften als freier Mitarbeiter. Reuter ist als Fotograf Autodidakt, bezeichnet sein Auge als geschult durch die Beschäftigung mit dem Tanz, mit der modernen Malerei, will mit seinen Aufnahmen "soziale Mißstände aufdecken, Beweise liefern, wachrütteln", ist aber bewußt parteipolitisch unabhängig. Reuter wird bereits vor 1933 wegen seiner Reportagen für die "Arbeiter-Illustrierten-Zeitung" von der SA bedroht. Seine Freundin, die Schauspielschülerin Sulamith Siliava, ist Jüdin. Ihr gemeinsamer Freund, der linke Rechtsanwalt Hans Litten, wird unmittelbar nach dem Reichstagsbrand verhaftet. Dies alles veranlaßt Walter Reuter, Sulamith und eine gemeinsame Freundin umgehend, bereits Mitte März 1933, zur Flucht. Über die Schweiz, Südfrankreich und Madrid kommen sie nach Andalusien. Dort schlagen sie sich mit Singen und Musizieren auf den Straßen durch. 1934, Walter und Sulamith heiraten, kauft Reuter eine Mittelformatkamera. Es gelingt ihm, in den beiden folgenden Jahren in Málaga ein erfolgreicher Portraitfotograf für wohlhabende Einheimische und Engländer zu werden. Im Sommer 1936 lernt Reuter zufällig García Lorca kennen. Sie sprechen eine Nacht lang über Lorcas neues Stück "La casa de Bernarda Alba", auch über Möglichkeiten seiner Darstellung in Fotosequenzen. Wenige Wochen später wird García Lorca ermordet. Reuter wird das Thema ein Leben lang begleiten. Viele Jahre später, Anfang der 50er Jahre und Ende der 80er Jahre, wird er sich fotografisch mit Ballettversionen des Stückes auseinandersetzen. Der Spanische Bürgerkrieg bricht aus. Reuter schickt Frau und Sohn zu Verwandten nach Paris und schließt sich einer Miliz der Vereinigten Sozialistischen Jugend an. Er versteht dies als "Kampf für die Freiheit in eigener Sache", weigert sich jedoch, sich an der Erschießung Gefangener zu beteiligen. Drei Monate später, eingekreist von den Putschisten, flieht er in einer Schauspielertruppe nach Madrid. Dort nimmt er nun statt des Gewehrs die Kamera zur Hand und fotografiert im Auftrag des Außenministeriums und anderer staatlicher Stellen. Die Aufnahmen gehen an viele ausländische Agenturen wie "Black Star" in London und New York, an Zeitschriften wie "Regards" (Paris) und die "Züricher Illustrierte". Kurze Zeit gibt es eine Zusammenarbeit mit "Ahora", der Madrider Illustrierten der Vereinigten Sozialistischen Jugend unter der Leitung von Santiago Carillo. Reuter ist auch mit zahlreichen Aufnahmen an der Pariser Ausstellung des spanischen Außen-ministeriums über das Schicksal der Kinder im Bürgerkrieg beteiligt. Der andere Blick im Spanischen Bürgerkrieg Walter Reuter zeigt im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen weniger das Leid, die Zerstörung, das Elend des Krieges, sondern oft den Mut, die Gelassenheit, den Optimismus der Menschen, das Funktionieren der Versorgung an der Front und der Produktion in der Etappe - trotz der großen Schwierigkeiten, denen die Republik gegenübersteht. Reuter folgt der Regierung von Madrid nach Valencia, dann nach Barcelona. Als Barcelona im Januar 1939 unmittelbar bedroht ist, flieht er und überschreitet am 9. Februar die französische Grenze. Sein Archiv, der Koffer mit den Negativen, bleibt in Barcelona im Pressezentrum der Regierung zurück. Über fünfzig Jahre gänzlich verloren geglaubt, befindet sich das Material nun vermutlich unter den noch nicht archivierten Negativen der Biblioteca Nacional in Madrid. Reuter schlägt sich zu seiner Familie nach Paris durch. Die fehlende Aufenthaltsgenehmigung zwingt ihn zu ständigem Wohnungswechsel. Während Sulamith in Malschulen Modell steht, kann Reuter hin und wieder einige Modelle fotografieren und in Robert Capas Labor entwickeln. Als der Weltkrieg ausbricht, meldet er sich freiwillig zur französischen Armee, wird jedoch als Deutscher interniert. Damit beginnt sein Weg durch eine Reihe französischer Lager. Schließlich gelingt ihm die Flucht nach Marseille. Dort trifft er seine Frau, seinen Sohn, doch die nächste Trennung steht unmittelbar bevor. Während Sulamith durch den Besitz eines ägyptischen Passes relativ geschützt ist, muß Reuter ständig den Zugriff der Gestapo fürchten. Als einziger Ausweg erscheint die Flucht über Marokko nach Mittel- oder Südamerika. Reuter nutzt die Möglichkeit der Demobilisierung französischer Armeeangehöriger nach Nordafrika, wird jedoch in Marokko festgenommen und tritt nun seinen Weg durch die dortigen Lager an. Die Häftlinge, Juden, politisch Verfolgte und viele Fremdenlegionäre, werden zum Bau der Transsahara-Eisenbahn eingesetzt. Die Lebensbedingungen sind äußerst hart, bessern sich einige Monate später jedoch etwas, als Reuter zur Beaufsichtigung marokkanischer Bauarbeiter abgestellt wird. Sein solidarisches Zupacken sollte ihm später bei der Flucht unverhofft zugute kommen. Anfang März 1942 erreicht Reuter die Nachricht seiner Frau, sie habe noch für denselben Monat drei Schiffspassagen von Casablanca in die Neue Welt und Einreisevisa für Mexiko. In abenteuerlicher Flucht schlägt sich Reuter bis Casablanca durch und erreicht in letzter Minute das Schiff. Trotz der Visa gibt es für die Familie Walter Reuters und zwanzig weitere politisch Verfolgte Schwierigkeiten, Mexiko zu betreten. Das gelingt erst, als die beiden Deutschen Heinrich Guttmann und Max Diamant, die sich bereits im Land befinden, ihren Einfluß geltend machen können. Reuter bezeichnet die beiden ersten Jahre in Mexiko als die schwierigsten seines Lebens. Kurz nach der Ankunft wird die Familie durch einen Diebstahl im Hotel um ihre letzte Habe gebracht. Die Aufenthaltsgenehmigung ist auf Puebla beschränkt, wo es keine Arbeitsmöglichkeiten gibt. Die parteipolitisch organisierten Hilfskomitees, denen Reuter aufgrund seiner Spanien-Erleb-nisse zurecht mißtraut, die Zwietracht und der Egoismus unter vielen EmigrantInnen, der Kontakt zu wenigen Freunden, hin und wieder etwas Hilfe von einzelnen, das sind die prägenden Erfahrungen dieser Zeit. Reuters wirtschaftliche Situation ist so katastrophal, daß er gezwungen ist, auf der Straße und in den Cafés der Hauptstadt zu betteln. Die Dächer von Mexiko Schließlich gelingt es ihm, eine Kamera zu leihen. Er macht erste Portraitaufnahmen von jüdischen Familien, Kontakte, die seine Frau ihm vermitteln kann. Ende 1943 ersteht er im Leihaus eine eigene Rolleiflex, die er allerdings mehrfach wieder in Zahlung geben muß. Angeregt durch seinen - illegalen - "Wohnsitz", einer Dienstbotenkammer auf einem Dach in Mexiko-Stadt, macht er seine erste mexikanische Fotoreportage Los techos de México. Er schildert das Leben des bunten, verarmten Völkchens, das wie er hier oben Zuflucht gefunden hat. Die Bilder werden in der anspruchsvollen Fotozeitschrift "Nosotros" veröffentlicht und tragen ihm aufgrund seiner Erfahrungen in der "Arbeiter-Illustrierten-Zeitung" einen relativ gut dotierten Angestelltenvertrag ein. Später wird er freier Mitarbeiter dieser Zeitschrift, ebenso wie bei "Hoy", "Siempre", "Mañana", "Foto-Film Cinemagazin" und "Voz". Die beiden namhaften mexikanischen Fotografen Héctor García und Nacho López bezeichnen Walter Reuter als denjenigen, der in Mexiko den modernen Bildjournalismus eingeführt hat. Reuters Thema sind die sozialen und kulturellen Aspekte verschiedener Landstriche, das Leben der Indios, der Verfall ihrer bedrohten Kulturen. Seine Position ist sozialkritisch. Er mischt sich jedoch nicht in die politischen Angelegenheiten jenes Landes ein, dem er dankbar für die Gewährung des Gastrechts ist. Entscheidend für Reuters Arbeit in Mexiko ist sein gutes Verhältnis zur indianischen Bevölkerung. Er lebt wochen- und monatelang mit ihnen, hilft, wenn es nottut und wo er kann, nimmt ihnen die Scheu vor der Kamera: "Ich habe stets versucht, die Würde der Indios zu achten." Arbeitet er in eigenem Auftrag, bewegt ihn darüber hinaus besonders seine alte Leidenschaft, der Tanz. Er portraitiert damals viele der bekannten mexikanischen Tänzer und Choreographen.
Bereits 1946 hatte Reuter schon für Wochenschaubeiträge zur Filmkamera gegriffen. Staatliche Kommissionen verlangten damals ab und zu Kurzfilme über Lebensbedingungen an bestimmten Orten, um Infrastrukturmaßnahmen durchzusetzen. Aber Anfang der 50er Jahre beginnt seine eigentliche Laufbahn als Dokumentarfilmer und Kameramann bei Spielfilmen. In staatlichem Auftrag oder mit freien Produzenten entstehen Historia de un río über Sitten und Gebräuche von Indígenas am Flußufer, Tierra de chicle über das Leben der Kautschuk-Arbeiter in den Wäldern von Chiapas, sowie die Spielfilme Raíces über Konflikte zwischen Indígenas und weißer Oberschicht und El brazo fuerte über die Vormachtstellung der Großgrundbesitzer in Mexiko. In den 50er und 60er Jahren filmt Reuter auch für europäische Institutionen, macht für das "Museé de l'Homme" in Paris einen Film über das Leben der LacandonInnen, für die BBC eine Dokumentation über die Tänze der Voladores von Papantla im Bundesstaat Veracruz. Für den WDR verfilmt er "Die Baumwollpflücker" von B. Traven. Kleinere Arbeiten entstehen für holländische, englische und mexikanische Gesellschaften. Wie früher in seinen Reportagen für die "Arbeiter-Illustrierten-Zeitung" stellt Reuter in seinen Filmen gesellschaftliche Widersprüche und Konflikte dar. Bei der Frage nach seiner ästhetischen Schulung für Kameraeinstellung und -führung verweist er wieder auf die Avantgardekunst der 20er Jahre. In den Jahren 1963/64 lehrt er Komposition am Centro Universitario de Estudios Cinematográficos der Universität UNAM. Trotz seiner erfolgreichen Tätigkeit als Filmer ist Reuter keineswegs wirtschaftlich abgesichert. Immer wieder gibt es Einbrüche, muß er zum Beispiel Werbefilme machen: "Ich bin kein Geschäftemacher, ich habe nie viel Geld gehabt." Anfang der 60er Jahre gelingt endlich ein großer Auftrag. Reuter dokumentiert für die Comisión Federal de Electricidad den Bau von Staudämmen, Lichtleitungen, E-Werken in mehreren Gegenden Mexikos und die soziale Situation der dort lebenden indianischen Bevölkerung. Zunächst erneut auftragslos durch das Auswechseln der Belegschaft beim Präsidentenwechsel 1970, überträgt man ihm Anfang der 70er Jahre die Fotodokumentation, wie sich das Fischerdorf Melchor Ocampo durch die Errichtung eines Stahlwerks zur Großstadt Lázaro Cárdenas entwickelt: "Das Projekt Sicartsa hat mich tief beeindruckt. In einer Region, wo nichts vorhanden war, entstanden plötzlich Schulen, Krankenhäuser, Straßen, Wasserleitungen und Arbeitsplätze." Seit Ende der 70er Jahre übernimmt Reuter keine Auftragsarbeiten mehr, wendet sich wieder eigenen Produktionen zu. 1987 inszeniert er mit einer Tanztruppe Sequenzen aus "La casa de Bernarda Alba", um sie aufzunehmen. Immer wieder unternimmt er Autofahrten in die 800 Kilometer entfernten Berge von Oaxaca. Er hat sich vorgenommen, das Leben der dort wohnenden Triques umfassend zu dokumentieren, was ihn wohl noch Jahre in Anspruch nehmen wird.
Heute ist Walter Reuter 89 Jahre alt und lebt in dem Land, das ihm seit Jahrzehnten zur Heimat geworden ist. Eine Rückkehr in das eine oder in das andere Deutschland hat er nie wieder in Betracht gezogen.
Allein der fotografische Nachlass Walter Reuters aus der mexikanischen Zeit umfasst an die 120.000 Negative und Zwischennegative und stellt ein umfassendes fotografisches Dokument zur Geschichte Mexikos und seiner Indigenen Bevölkerung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dar. Der Nachlass wird zur Zeit mit Hilfe einer Förderung des Fondo Nacional de la Cultura y las Artes (Nationalfonds für Kultur und die Künste) der mexikanischen Regierung aufgearbeitet.
Seine Arbeiten für die linke Bildpresse der letzten vier Jahre der Weimarer Republik, für die Jugendbewegung und über den Spanischen Bürgerkrieg sind erst zum Teil erforscht und erschlossen. Da Walter Reuters eigene Fotoarchive aus der Zeit von 1930 bis 1942 fünfmal vernichtet wurden oder verloren gingen - teils aus Angst vor Verfolgung durch das NS-Regime, teils auf den Stationen der Flucht nach Mexiko - müssen Negative und Abzüge als verschollen gelten, sofern nicht in spanischen Archiven doch noch etwas davon entdeckt wird. 1989/1990 wurden einige Negative von Walter Reuter aus der Zeit des Spanischen Bürgerkrieges im Zentralen SED-Archiv entdeckt, heute SAPMO. Darüber berichtet der Ausstellungskatalog einer Walter Reuter Ausstellung 1990 in Berlin.
Im Berliner Stadtbezirk 14059 Charlottenburg, Seelingstraße 21, wurde an seinem Geburtshaus eine Gedenktafel enthüllt.
In eigener Sache: Ich erforsche Geschichte und Tradition der Arbeiterfotografie. Mein Hauptaugenmerk ist die sozialdokumentarische Fotografie. Auf Grund mehrerer Rückfragen gebe ich folgende Information:
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