PHOTOGRAPHIE - SPANDAU * Malen mit Licht ! 


 Sei die STIMME - nicht das ECHO !

 

 

 

 

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Thema

 

    Wunderbar ! Das Cafe Sibylle lebt ! 

 


        Foto©Hartmut Ihlefeldt   19.11.2118
        Das Kultcafe des Berliner Ostens, seit 1953, hat wieder geöffnet - Berlin-Karl-Marx-Allee 72.
        Als Student war ich 1975 schon Gast, später habe ich hier 2 Fotoausstellungen gezeigt, die von guten Freunden musikalisch noch aufgewertet wurden.
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      Pressemitteilung
      Bundestagsabgeordnete beteiligt sich an der Initiative „Refill Berlin“ 
      Helin Evrim Sommer, Bundestagsabgeordnete (DIE LINKE) für Spandau-Charlottenburg Nord, beteiligt sich ab sofort an der Initiative „Refill Berlin“. Ihr Bürgerbüro wird zu einer der Refill-Stationen in Berlin (http://www.refillberlin.de/refill-deutschland/). Zusätzlich wurde ein hellblauer Aufkleber mit dem Logo der Initiative, einem Wassertropfen, an der Eingangstür des Bürgerbüros angebracht.
       „Ab nun können Bürgerinnen und Bürger ihre Trinkflasche oder ihren Trinkbecher in meinem Bürgerbüro in der Reisstraße 21, 13629 Berlin, mit Wasser füllen. Dies ist sicher nicht nur an heißen Tagen ein willkommener Genuss, denn das Berliner Wasser ist einfach köstlich und ein richtiger Durstlöscher. Vielleicht ergibt sich dabei auch die Gelegenheit, gemeinsam anzustoßen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Ich unterstütze diese Initiative sehr gern und würde mich freuen, wenn sich viele daran beteiligen.“ 
      Berlin, 13.11.2018
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        "Der Novemberpogrom 1938
        Lehren-Verantwortung-Verpflichtung
        Berlin-Spandau 05.11.2018










      Musikalische Begleitung mit jiddischer Klezmer-Musik Vladimir Miller

                  

       Fotos©Hartmut Ihlefeldt


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      PRESSEERKLÄRUNG

      Mittwoch, 31. Oktober 2018 – 11:30 Uhr

      Menschen vor Profite - ein Campus FÜR Spandau, nicht nur IN Spandau

       

      Zur Entscheidung von Siemens, den Siemens-Campus in Spandau-Siemensstadt anzusiedeln, erklärt die Linksfraktion Spandau:
      Die Ansiedlung kann eine Chance für Spandau und Berlin sein. Doch dazu müssen klare Spielregeln gelten. Wir fordern Siemens auf, die Menschen der Siemensstadt im gesamten Prozess mitzunehmen. Der "Innovationscampus" darf kein Instrument für Bodenspekulation sein. Der Neubau von Wohnungen muss bezahlbaren Wohnraum schaffen statt Luxussuiten. Der Konzern muss sich am Ausbau der Infrastruktur beteiligen und kann nicht einfach erwarten, von der Allgemeinheit subventioniert zu werden.
      Lars Leschewitz, Fraktionsvorsitzender, sowie stadtenwicklungs- und wirtschaftspolitischer Sprecher der Linksfraktion: "Der Siemens-Campus wird die Siemensstadt verändern. Aufwertungsprozesse bedeuten aber auch Druck auf die angestammten Menschen vor Ort. Das Vorbild Silicon Valley mahnt uns: Dort können sich selbst Besserverdienende keine Wohnung mehr leisten. Die Siemensstadt wird damit ein Zielgebiet für kommunalen Wohnungsbau und den Milieuschutz."

       


      Menschen vor Profite - ein Campus FÜR Spandau, nicht nur IN Spandau


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      Thema

      Neues ALPHA-Bündnis hilft

      Geschäftsführerin Dr. Britta Marschke. (mitte)  Foto©Hartmut Ihlefeldt

      Der Stand befindet sich auf dem heutigen Spandauer Fest, im Falkenhagener Feld  08.09.2018

      In Spandau leben ca. 20.000 Menschen, die nicht ausreichend lesen und schreiben können. Lernangebote bieten Einrichtungen des Alpha-Bündnisses an. 

      www.alphabündnis-spandau.de

      alpha-buendnis@giz.berlin  Mönchstraße 7


      GIZ    030 51 30 100 60 Mönchstraße 7

       lerncafe@giz.berlin


      VHS  030 902 79 5000  Carl-Schurz-Straße 17

            info@vhs-spandau.de


      jobcenter   Altonaer Straße 70 - 72

                www.berlin.de/jobcenter-spandau/de-plain/


        030 270 180950 Brunsbütteler Damm 75

      spandau@jobassistenz-berlin.de

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      Mieterschutz in Berlin-Spandau

       

       Pressemitteilung 34/2018

       

       ALTERNATIVER MIETER- UND VERBRAUCHERSCHUTZBUND E.V.·SONNTAG, 2. SEPTEMBER 2018

       

       Ausweitung der bezirklichen Mieterberatung in Spandau

      Einrichtung von weiteren offenen Mieterberatungen

       

       Das Bezirksamt Spandau von Berlin weitet seine bezirkliche Mieterberatung aus und hat hierzu u.a. mit dem AMV - Alternativer Mieter- und Verraucherschutzbund e.V. eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen.

      Die neue unabhängige und kostenlose Mietrechtsberatung, die allen Spandauer Mieterinnen und Mietern offen steht, beginnt am 03.09.2018. Im Auftrag des Bezirksamtes Spandau richtet der AMV an vier Standorten im Bezirk eine offene Mieterberatung ein und bietet wöchentlich an 30 Stunden Beratung zu allen mitrechtlichen Fragen an. Der Bezirk Spandau setzt damit die von der Koalition im Land beschlossene Stärkung der Mieterinnen und Mieter in die Tat um.
      Wer Ärger mit seinem Vermieter oder sonstige Probleme mit seiner Wohnung hat, kann sich ab sofort kostenlos über seine Rechte informieren. Mieterinnen und Mieter, die zum Beispiel aufgrund einer Kündigung, einer Mieterhöhung, einer Modernisierungsankündigung, einer Betriebs- und Heizkostenabrechnung oder bei Fragen zum Mietvertrag den Rat von ausgewiesenen Mietexperten dringend benötigen, kann so schnell und unkompliziert geholfen werden.
      Die offene Mieterberatung soll als Erstberatung konkrete Hilfestellungen, die rechtlichen Rahmenbedingungen einzuschätzen, geben – insbesondere auch dafür, ob eine anwaltliche Vertretung erforderlich und ratsam ist. Eine rechtliche Vertretung der Ratsuchenden wird mit der Mieterberatung nicht abgedeckt. Zweck der Mieterberatung ist es nicht, Beratungen zu öffentlichen Leistungen anzubieten, dazu ist vielmehr an die entsprechenden Stellen zu verweisen.


      Folgende Beratungen finden ab sofort wöchentlich statt:

       1. Standort Staaken

      Stadtteilladen Staaken Center, Obstallee 28, 13593 Berlin, Nordausgang
      Start: 03.09.2018, montags von 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr (= 7 Stunden)

       

       2. Standort Spandauer Neustadt


      Nachbarschaftszentrum "Paul-Schneider-Haus", Schönwalder Str. 23-24, 13585 Berlin
      Start: 04.09.2018, dienstags von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr (= 8 Stunden)

       

      3. Standort Wilhelmstadt

       

      Stadtteilladen Wilhelmstadt (ehemalige Post), Adamstraße 39, 13595 Berlin
      Start: 06.09.2018, donnerstags von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr (= 8 Stunden)

       

       4. Standort Falkenhagener Feld


      KieztreFF, Falkenseer Chaussee 199, 13589 Berlin, Einkaufszentrum am Posthausweg
      Start: 04.09.2018, dienstags von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr (2 Stunden) + freitags von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr (= 5 Stunden, insgesamt 7 Stunden)

       

      Finanziert wird die offene Mieterberatung durch das Bezirksamt Spandau im Rahmen der mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen getroffenen Vereinbarungen des "Bündnisses für Wohnungsneubau und Mieterberatung in Berlin 2018 bis 2021".


      Marcel Eupen, 1. Vorsitzender des AMV: „Mit der Kooperationsvereinbarung ist eine Lücke im bisherigen Mieterberatungsangebot in Spandau geschlossen worden. In Zukunft finden Mieterberatungen auch außerhalb des Rathauses statt. Es ist ab sofort sichergestellt, dass Menschen eine gute, kostenfreie Mietrechtsberatung erhalten. Die offene Mieterberatung gibt als Erstberatung konkrete Hilfestellungen, die rechtlichen Rahmenbedingungen einzuschätzen. Mieterinnen und Mieter, die den Rat von Mietexperten dringend benötigen, kann so schnell und unkompliziert geholfen werden. Mit der nun eingeführten dezentralen Beratungstätigkeit wollen wir Mieter - unabhängig davon, ob sie Mitglied beim AMV sind oder nicht – im Auftrag des Bezirksamts Spandau beraten, unterstützen und betreuen."
      Berlin, den 02.09.2018
      Ass. Marcel Eupen, Pressesprecher des AMV

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       PRESSEERKLÄRUNG

      Freitag, 14. September 2018 – 11:00 Uhr

       

      Mit der heißen Nadel gestrickt!

       

      Eine Dringlichkeitsanfrage der Linksfraktion Spandau zum Thema „Ausweitung der offenen Mieterberatung im Bezirk“ beantwortete der zuständige Stadtrat Stephan Machulik in der BVV-Sitzung am 12.09.2018. Trotz des Beginns der Beratung am 03.09.2018 habe das Bezirksamt bisher nicht öffentlich informiert, da mit einem der drei Kooperationspartner noch keine vertragliche Vereinbarung getroffen werden konnte.

       

       Die anderen beiden Kooperationspartner haben nach Kenntnis der Linksfraktion jedoch bereits über die verhandelten Verträge informiert. Sie werden insgesamt 31 Stunden in der Woche im Falkenhagener Feld, sowie 7 bzw. 8 Stunden in Staaken, der Neustadt und der Wilhelmstadt beraten. Der Stadtrat musste zugeben, dass das Bezirksamt keine eigene Bedarfsplanung durchgeführt, sondern sich auf die Expertise der Kooperationspartner verlassen habe. Am Ende des Jahres werde es eine Evaluation der Angebote geben.

       

       Dazu der Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion Lars Leschewitz: „Auch wenn eine Ausweitung des Beratungsangebots wie von uns gefordert sehr zu begrüßen ist, so ist die Verteilung sehr unausgewogen. Die Ortsteile Haselhorst, Siemensstadt und Hakenfelde, aber auch der Spandauer Süden, gehen nach derzeitigem Kenntnisstand leer aus. Außerdem ist fraglich, ob die Nachfrage an den vorgesehenen Standorten wirklich so hoch ist. Dass das Bezirksamt keine eigene Bedarfsplanung durchgeführt hat, deutet darauf hin, dass das ganze Verfahren mit der heißen Nadel gestrickt wurde. Offenbar war die Angst groß, die für die Ausweitung der offenen Mieterberatung von der Senatsverwaltung bereit gestellten Gelder verfallen zu lassen.“

       

       Leschewitz, der zugleich wohn- und mietenpolitischer Sprecher der Linksfraktion ist, fordert das Bezirksamt daher auf, die vorgesehene Evaluierung am Ende des Jahres gewissenhaft durchzuführen. Zugleich müsse sichergestellt werden, dass die übrigen Ortsteile des Bezirkes nicht vernachlässigt werden.

       

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      Erfolg für Berlin Spandau !
      Denkmalschutz für das Lokal „Zur Traube“

       

      Das Landesdenkmalamt Berlin ist dem Antrag des Bezirks #Spandau jetzt nachgekommen und hat das 1870 erbaute, zweigeschossige Gebäude an der Ecke Pichelsdorfer Straße 89/91 und Weißenburger Straße 47 als so genanntes Rayonhaus unter Denkmalschutz gestellt. Damit dürfte der geplante Abriss, gegen den auch die Wählerinitiative soziales Spandau (WisS) ins Feld gezogen war, vom Tisch sein. Rayonhäuser sind maximal zweigeschossige Fachwerk-Konstruktionen, die im Vorfeld der Spandauer Festung gebaut wurden. In diesem Bereich um die Festung waren Ende des 18. Jahrhunderts und zuletzt 1871 mit den Rayons Gebiete festgelegt worden, deren Bebauung im Verteidigungsfall schnell geräumt werden sollte. Drei Rayonhäuser in Klosterfelde und eines in der Spandauer Neustadt standen bislang bereits unter Denkmalschutz. Nun kommt mit dem einzige fachwerksichtigen Rayonhaus in der Wilhelmstadt ein weiteres hinzu. 
      Das zweigeschossige Eckgebäude wurde um 1870 erbaut. Der Zigarrenhersteller Hermann Lüdicke bezog es um diese Zeit und erweiterte es mit einem höheren Fachwerk-Zwischenbau sowie einem Backstein-Gewerbebau im Hof für die Zigarrenherstellung. Das Rayonhaus, in dem mit dem Lokal „Zur Traube“ eine alte Spandauer Gaststätte residiert, ist außergewöhnlich authentisch erhalten und gilt als wichtiger historischer Bestandteil im Vorfeld der Festung Spandau. Der Gewerbebau und das um 1905 angebaute Ladengeschäft an der Pichelsdorfer Straße veranschaulichen zudem die rasante Entwicklung der Wilhelmstadt zur Geschäftsstraße. Wie das Landesdenkmalamt Berlin nun ankündigt, werden weitere Rayonhäuser in der Havelstadt auf ihren Denkmalwert hin geprüft. ud (Textquelle: Spandauer Stadt-Journal)

       

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      PS: Das RBB-Fernsehen hat von der Protestveranstaltung auch live berichtet.    Fotos©Hartmut Ihlefeldt

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      Auszug NSU-Protokoll 



      Foto©Hartmut Ihlefeldt


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      Fest der Linken, Berlin 23. Juni 2018








      BERLIN ist BUNT - Fest der Linken 2018

      Foto © Hartmut Ihlefeldt

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      Kontaktieren Sie uns : presse(aet)photographie-spandau.com

      Neueröffnung Bürgerbüro von Helin Efrim Sommer, MdB Partei Die Linke 

      mit Vernissage Küstler: Guillermo Luna y Melendez :

      - Die Entdeckung Europas -











      Foto©Hartmut Ihlefeldt


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      Anti-Nazi Demonstration Berlin 18. Mai 2017
      Fotos und Videoproduktion Hartmut Ihlefeldt
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      Ostern 2018 Berlin im Hauptbahnhof :

      Gottesdienst der Berliner Stadtmission für Wohnungslose und alle anderen Menschen


      Fotos©Hartmut Ihlefeldt

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      Thema: TTIP

       *Link zu  TTIP-Leaks :- interne Dokumente über die TTIP Inhalte*

      ZUM LESEN und HERUNTERLADEN

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      Ceta: EU-Kommission könnte Freihandelsabkommen an Parlamenten vorbei schleusen

      Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada (Ceta), das kurz vor der Abstimmung steht, könnte nach Informationen des SPIEGEL nun doch ohne Beteiligung der Mitgliedstaaten abgeschlossen werden - entgegen der jahrelangen Versicherungen der Bundesregierung.Bislang waren sich die EU-Länder einig, dass Ceta als sogenanntes gemischtes Abkommen gelten und in jedem nationalen Parlament ratifiziert werden soll. Doch nun bröckelt die Einheit.  In einem Brief an die EU-Kommission hat der italienische Wirtschaftsminister Carlo Calenda die Bereitschaft Italiens erklärt, sich auf die Seite der Kommission zu schlagen. Die setzt sich für Ceta als "EU-only"-Abkommen ein, was bedeutet, dass nur das EU-Parlament zustimmen muss, nicht aber die einzelnen Mitgliedstaaten. (Quelle: Spiegel online)

      CETA IST DIE HINTERTÜR FÜR TTIP

      CETA würde es vielen amerikanischen Unternehmen ermöglichen, die Sonderklagerechte des Abkommens zu nutzen, noch bevor TTIP in Kraft tritt. Durch das Handelsabkommen NAFTA sind die USA, Kanada und Mexiko wirtschaftlich eng verbunden. Über 40.000 US-amerikanische Unternehmen, die in Europa tätig sind, haben Tochterfirmen in Kanada und wären nach Unterzeichnung von CETA sofort in der Lage gegen neue Gesetze in der EU zu klagen, die ihre Gewinnerwartungen schmälern könnten. Die Folgen: Gesetze zu Umwelt- und Verbraucherschutz werden verwässert oder es kommt zu Schadenersatzklagen, die zur Zahlung von Steuergeldern in Milliardenhöhe führen können.

      Greenpeace     Photographie-Spandau 

      Unter diesem Link können Sie die Ceta - Papiere in deutscher Sprache lesen :

      http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/C-D/ceta-vorschlag-fuer-einen-beschluss-ueber-die-unterzeichnung-des-wirtschafts-und-handelsabkommens-zwischen-kanada-und-der-eu,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf


       

      Berlin Spandau gegen CETA und TTIP
      Gemeinsame Resolution aus Spandau
      Resolution_gegen_CETA_TTIP Spandau.pdf (882.55KB)
      Berlin Spandau gegen CETA und TTIP
      Gemeinsame Resolution aus Spandau
      Resolution_gegen_CETA_TTIP Spandau.pdf (882.55KB)


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          Pulitzer-Preis für Enthüllung der "Panama Papers" !

      Im April 2016 sorgte die Enthüllung der "Panama Papers" weltweit für Schlagzeilen. Ein Jahr (2017) später gibt es dafür jetzt den weltweit renommierten Pulitzer-Preis.


       PANAMA-PAPERS Meldung 11.05.2016

      Die meisten Firmennamen stehen jetzt im Netz

       Video Panama - Papers

       

       


      Panama Papers

      Frederik Obermaier und Bastian Obermayer, die beiden SZ-Journalisten, die maßgeblich die "Panama Papers" Enthüllungen rund um Briefkastenfirmen vorangetrieben haben, haben im Guardian dazu aufgerufen, dass US-Medien mehr zusammenarbeiten sollten, um über Donald Trump zu berichten. "Wir haben die Panama Papers Story aufgedeckt. Hier steht, wie man zu Donald Trump recherchieren sollte", ist das Stück überschrieben.

      Frederik Obermaier und Bastian Obermayer rufen im Guardian zunächst die chaotische Pressekonferenz in Erinnerung, bei der Donald Trump die Frage eines CNN-Reporters nicht zuließ und den Nachrichtensender als „furchtbare Firma“ und „Fake News“ beschimpfte. „Besorgniserregenderweise ist niemand der anwesenden Journalistenkollegen zu dieser Zeit für ihn aufgestanden.“ Die beiden SZ-Investigativjournalisten vermissen Solidarität innerhalb der Medien: „Das war nicht Trumps erster Angriff auf die Presse und wird sicher nicht sein letzter gewesen sein. Im ersten White House Briefing, das am Samstag stattfand, wurde schikaniert, gedroht und es wurden unbewiesene Behauptungen aufgestellt. Darum braucht es eine neue Stufe an Solidarität und Kooperation innerhalb der Vierten Gewalt“, so die SZ-Journalisten.

      Amerikanische Journalisten sollten nicht zulassen, dass Trump sie gegeneinander ausspielt, egal wie hart der Wettbewerb untereinander auch sei. „Die Panama Papers haben gezeigt, dass ein bis dato undenkbares Gemeinschaftsprojekt funktionieren kann“, so Obermaier und Obermayer. Der Hauptgrund, warum die Süddeutsche Zeitung die Story mit anderen Medien geteilt hat sei gewesen, dass die Geschichte zu groß und wichtig gewesen sei, um sie alleine zu bewältigen. Dies sei auch bei Donald Trump der Fall.

      So schlagen die SZ-Reporter vor, wenn Trump wieder einmal eine Frage nicht beantworten will, dass Kollegen die Frage aufgreifen und wieder und wieder stellen. Eine weitere Stufe der Zusammenarbeit wäre es, wenn Medien andere Medien um Hilfe bei der Recherche bitten, sogar wenn es sich um konkurrierende Unternehmen handelt.

      Die höchste Stufe der Zusammenarbeit sei erreicht wenn man gemeinsame Projekte angeht. Etwa die internationalen Geschäfts-Verbindungen von Trump oder seinem Kabinett aus Milliardären untersucht. Oder Trumps Verbindungen zu Russland. Möglich wären auch internationale Projekte. Journalisten aus dem Ausland könnte bessere Informationen über Trumps Geschäfte haben in diesen Ländern haben, als ihre Kollegen in den USA. „Diese Erfahrung machten wir wieder und wieder, als unser internationales Panama Papers Team an Stories über Island, Russland, Pakistan, Großbritannen oder Argentinien arbeitete.“

      Die neue US-Regierung habe sich entschlossen, einen neuen und feindseligen Weg einzuschlagen. Obermaier und Obermayer: „Nun ist es an der Zeit, dass wir unseren Weg auch ändern. Das ist nicht nur fair  – es ist absolut notwendig.“

      Quelle: MEEDIA


       

       Berlin - 16. Mai 2016 - Karneval der Kulturen    Foto©Hartmut Ihlefeldt


      FUKOSHIMA -KATASTROPHE und KEIN ENDE !

      Wahnsinn Atomkraftwerke - Wahnsinn Atommüll - wir lassen nicht locker !   Foto©Hartmut Ihlefeldt



        Lutherkirche in Berlin (Spandauer Neustadt) Foto©Hartmut Ihlefeldt

       

      Frage an Robert Doisneau:" Was zeichnet eine guten Fotografen aus ?"

      Antwort: "Neugier, Ungehorsam und die Geduld eines Anglers".